

Nun ist es soweit….

-Februar 2026- Ihr Lieben, nun bin ich in meinem eigens ernannten Mutterschutz, um mich ganz auf die Ankunft unseres Babys in ein paar Wochen einzulassen. Für mich gibt es nun die angekündigte Yoga-Unterrichtspause. Ich bin ganz beseelt, wie positiv Ihr alle seid, dass ich nochmals Mutter werden kann und Ihr mir auch nach meiner Auszeit und der Entbindung treu sein werdet. Ich bin von so vielen tollen Menschen umgeben, das durfte ich gerade in den letzten Wochen sehr intensiv spüren. Ich danke jedem/jeder Einzelnen von Euch dafür. Sobald Marcel und ich uns mit dem Baby eingespielt haben und natürlich auch Ihre große Schwester, werde ich mich bei jedem/jeder Einzelnen von Euch melden und meine konkreten Pläne auf der Matte mitteilen. Stell Dich spätestens auf Anfang Juni ein. Da ich eine gewisse Schonzeit und Rückbildungszeit benötige, bevor ich wieder mit dem Unterrichten beginnen kann. Bist Du neu hier und möchtest ebenso Informationen zum Start im Juni 2026 erhalten? Dann Schreib mich über den „Kontakt aufnehmen-Button“ weiter unten auf meiner Seite an und Du erhältst alle relevanten E-mails von mir.
Eine große Umarmung für Euch & ganz viel Liebe, Elisabeth
Ich bin Elisabeth,
als ich im Jahr 2019 meine erste Yogastunde besuchte, hatte ich keine Ahnung, was mich erwartete. Sowohl beruflich, als auch mit meiner neuen Lebensaufgabe als junge Mutter, fühlte ich mich überfordert, ich war völlig energielos.
Glücklicher Weise sollte ich in einem Iyengarstudio meine erste Yogaerfahrung sammeln. Ich erinnere mich wie heute an diese ersten Stunden. Von Beginn an faszinierte mich die Präzision, die Tiefe und die individuellen Möglichkeiten, Asanas den unterschiedlichsten Menschen zu lehren. Schnell habe ich verstanden, weshalb Yoga kein reiner Fitnesskurs ist. Also ging ich ziemlich zügig zwei Mal pro Woche zum Unterricht.
Aus einem leeren Glas können wir nicht schöpfen, jeder von uns sollte im Leben herausfinden, welche Quelle es ist, die uns mit neuer Lebensenergie füllt. Somit ist meine wichtigste Quelle seither Yoga. Stetig lerne ich meinen Körper besser kennen, weiß was ihm gut tut und was ihm schadet. Ich bin dankbar, ein immer besser funktionierendes Körperbewusstsein zu erlangen. Denn über das Kennenlernen dieser äußeren grobstofflichen Schichten ist es möglich tiefere, feinstoffliche Schichten zu erreichen, die des Geistes.
Yoga lehrte mich, wie wichtig Selbstfürsorge ist. Seit Betreten meines Yogaweges wurde ich gelassener, gesünder, mutiger, stärker und vor allen Dingen klarer. Die Summe dessen bedeutet für mich Freiheit.
„Your body exists in the past and your mind exists in the future. In Yoga they both come together in the present.“
– B.K.S. Iyengar
Meine Ausbildung zur Iyengar-Yogalehrerinnen am Iyengar Yoga Institut Hamburg bei Marina Pagel und Christo Iwantschew. yoga-hamburg.de , mit einer Länge von 3,5 Jahren und über 1000 Stunden learning habe ich nun bis zur praktischen Prüfung erfolgreich bestritten. Da unser Baby und meine Schwangerschaft nun erst einmal vor geht, werde ich meine praktische Abschlussprüfung 2026 absolvieren.
„You have to find the right teacher.“
Obgleich der Yogaweg in erster Linie ein Selbststudium ist, benötigst Du eine Yogalehrerin, die Dich auf diesem Weg begleitet und an die Hand nimmt. Lern mich kennen, schau ob die Chemie zwischen uns passt. Besitzt Du schon eine gute Yogapraxis, möchtest Du Handstand oder Armbalancen erlernen oder einfach nur Deine Praxis durch anspruchsvollere Asanas auf ein neues Level bringen? – Kein Problem, da bist Du bei mir in meinem Mittelstufenkurs genau richtig!
Aber auch wenn Du Yoga noch nie gemacht hast, ist mein Anfängerkurs die Gelegenheit, um eine gute Basis zu schaffen und das Potential von Yoga kennenzulernen. Gerade, wenn Du Dich steif, schwach und müde fühlst, wird es Zeit, etwas für Dein physisches und seelisches Wohlbefinden zu tun. In meinen Kursen nehme ich mir die Zeit, um auf Dich individuell einzugehen, damit Du Yoga nach Deinen Bedürfnissen praktizieren kannst.
Muss ich jung und weiblich sein um Yoga zu machen?
– Ganz klar: Nein!
Bei mir ist jeder willkommen, unabhängig von Geschlecht, Alter und Beweglichkeitsgrad! Besonders meine männlichen Schüler profitieren enorm von Yoga. Aus der Erfahrung kann ich sagen, dass ein typisches Problem bei Männern verkürzte rückseitige Oberschenkelmuskeln und Hüftmuskeln sind. Oftmals ausgelöst durch viel Sitzen, Laufen oder Fahrradfahren. Die Folge sind Fehlhaltungen, Rücken- und Nackenschmerzen usw… Also liebe Frauen, motiviert Eure Männer zum Yoga!
Aber auch im höheren Alter kann Yoga für Dich das Mittel sein, um steife Regionen Deines Körpers geschmeidig zu machen und schwache Regionen zu stärken. Durch die vielseitige Mobilisation (Stehhaltungen, Sitzhaltungen, Drehhaltungen, Vorbeugen, Rückbeugen und Umkehrhaltungen) arbeitest Du heilend und präventiv mit Deinem Körper und das immer achtsam mit Deinem Atem verbunden.



„The pose begins when you want to leave it.“
– B.K.S. Iyengar
In meinem Yogaunterricht dreht sich viel um Props, sogenannte Hilfsmittel wie z.B. Decken, Gurte, Klötze, Bolster, Stühle …
Mit diesen versuche ich jedes einzelne Asana für jeden zugänglich zu machen oder Variationen zu schaffen, um so eine detaillierte und anatomisch korrekte Ausrichtung Deines Körpers darin zu erlangen. Im Anschluss hältst Du das Asana dann für einige Momente, diese können sich anfangs anstrengend anfühlen. Mit der Zeit und mehr Körpertonus sind es aber genau die Momente, die Dich die Aufmerksamkeit nach Innen richten lassen und Dich zu mehr Sammlung und Erdung führen. Mitunter aus diesem Grund läuft bei meinem Yogaunterricht keine Musik im Hintergrund, schließlich wollen wir mal weg vom Außen und in unser Inneres gelangen.
Dich erwarten in meinem Yogaunterricht aber auch immer wieder dynamische Parts. An das jeweilige Level angepasst eröffne ich die Klasse gern mit Sonnengrüßen oder lasse Dich Deinen Atem in kurzen Pranayama-Einheiten bewusster spüren. Den regenerativen und sehr wichtigen Gegenpart stellt zu jedem Klassenende das Ruhen in Savasana dar.
Mein Yogaunterricht soll für Dich eine kurze Reise raus aus dem Alltag sein – mit dem subtilen Ziel, Deine Grenzen achtsam zu ergründen und allmählich zu erweitern.
Der Begriff Yoga „yuj“ bedeutet auf Sanskrit „anjochen“, gemeint ist dabei den Körper mit dem Geist zu verbinden. Es beschreibt einen praktischen Weg der Erkenntnis, dieser wurde bereits vor ca. 3000 Jahren v. Chr. in den ältesten indischen Schriften, den Veden erwähnt. Später schrieb Patanjali, der Urvater des Yoga um ca. 500 v. Chr. die Yogasutren nieder mit dem Ziel der Selbstfindung.
„Yoga chitta vritti nirodhah“
– Yoga ist das zur Ruhe kommen der Gedankenverwirbelungen im Geiste.
Patanjali hat hierzu einen Übungsweg, den Achtgliedrigen Pfad verfasst. Lies diesen gern auf yoga-hamburg.de unter Yoga-Philosophie im Detail nach. In meinen Kursen lege ich den Fokus auf die Haltungen – Asanas und auch immer wieder auf die Beherrschung des Atems – Pranayama. Ziel dieser Praxis ist einen gesunden Körper zu erhalten und einen geschwächten Körper zu stärken.

derzeit pausieren sie….
Du interessierst Dich für Yoga bei mir? Schreib mir gern eine Nachricht, dass Du Informationen erhalten möchtest, sobald ich konkrete Pläne habe, wann und wie meine Kurse wieder beginnen. Vorläufiger Plan ist ab Juni 2026.
Ich freue mich über Deine Nachricht!
Love, Elisabeth
„Als jemand, der eine Bandscheiben-OP hinter sich hat, war ich skeptisch, da ich Angst hatte meine Schmerzen zu verschlimmern. Doch Elisabeth ist einfühlsam und passt die Übungen individuell an meine Bedürfnisse an. Durch die kräftigenden Übungen kann ich meine Rückenschmerzen reduzieren. Ich kann Ihre Kurse jedem empfehlen, der sich nach einer Bandscheiben-OP nachhaltig stärken möchte.“
„Elisabeth begleitet mich in meinem Üben mit wohltuender Achtsamkeit und Fürsorge. Dabei fasziniert mich vor allem die Vielfalt ihrer Anregungen und Hilfestellungen. Die stimmige Abfolge der ausgewählten Asanas hinterlässt in mir stets ein nachhaltiges Wohlgefühl.“
www.robertkarbstein.de
„Ich bin Elisabeth so unglaublich dankbar, dass sie mich schon so weit in meiner Yogapraxis gebracht hat. Anfangs hatte ich nicht geglaubt, dass es etwas gibt, was mir langfristig Freude bereitet. Nun zehre ich tatsächlich täglich davon.“






